Porz - Bonn - Porz (64 km)

Wir fuhren mit unseren Einzelrädern bei Windgeschwindigkeiten von 15-23 km/h, die ich (Janina) dank meines zum Geburtstag geschenkt bekommenen Anemometers genau bestimmen kann, über die Felder nach Bonn. Der Wind kam aus südlicher Richtung, weshalb wir auf dem Hinweg also Gegenwind hatten. Es war schon hart bei 3-6 Grad Celsius mit diesen Windgeschwindigkeiten im Januar, nach dem Weihnachtfest mit zwei Kilo Hüftgold bepackt zu radeln. Aber irgendwann kamen wir in Bonn an, mit eingefrorenen Zehen und triefender Nase - aber glücklich. In Bonn schauten wir uns Rheindorf, Beuel, Zentrum, Endenich und Poppelsdorf an. Die Sonne schien was das Zeug hielt, was mich nicht immer freute, da die Januarsonne irgendwie immer nur so hoch am Horizont steht, dass man direkt in sie hineinblickt. Aber über Sonne sollte man nie klagen, auch wenn keine Sonnenbrille mehr hilft.
Wir fuhren linksrheinisch zurück, um die Mondorfer Fähre zu nehmen. Danach ließen wir uns wohlverdient mit 23 km/h Rückenwind über die Deiche fegen. Im Schnitt fuhren wir nun also 30 km/h und erreichten zügig die Zündorfer Felder, wo uns dann aber wieder der Wind seitlich und auch von vorne traf. Glücklich erreichten wir noch im Hellen unser Zuhause. Eine schöne Tour!
Unser Höhenprofil:

Unser Fotoalbum:

