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    25. Oktober 2008 - Rheinkilometer 678 bis 593
    Start: 11:00 Uhr, Ankunft: 18:10 Uhr

    Streckenverlauf:
    Rechtsrheinisch: Porz - Bonn - Neuwied - Koblenz (105 km)

    Kartenmaterial: ©Tele Atlas und ©TerraMetrics; Software: ©ATLSoft

    Wir fuhren erst gegen 11 Uhr los und hielten bereits nach 3 km, um am Jachthafen in Zündorf zu schauen wie die Jachten aus dem Wasser gehievt wurden. Der Winter naht und alles wir winterfest gemacht.
    Weiter ging es entlang der Rheinschiene. In Langel war der Radweg nicht mehr vorhanden, er musste erst mal den Bauarbeiten für den Hochwasserschutz weichen, wir fuhren einfach über die Baustelle, Bauarbeiten waren am Samstag keine. An der Siegmündung machten wir die erste Verschnaufpause, aber es war kalt und leicht verschwitzt fröstelten wir bald und fuhren weiter. Vorbei an Bonn, Königswinter, Bad Honnef, Sinzig. In Bad Hönnigen gönnten wir uns an einer Frittenbuden ein Mittagessen. Inzwischen zeigte sich auch schon mal die Sonne. Wir fuhren weiter an Neuwied vorbei, sahen das Kernkraftwerk Mühlheim-Kärlich auf der anderen Rheinseite und erreichten bald darauf die Brücke, die uns ins Zentrum von Koblenz führte.
    Vorher aber erhaschten wir noch mitten im Sonnenuntergang einen Blick auf das Deutsche Eck und die Mündung der Mosel in den Rhein. Es war inzwischen 18:05 Uhr und unser Navigationsgerät verriet uns, dass um 18:20 Uhr die Sonne definitiv untergegangen sein würde.
    Wir fuhren zielstrebig zum Bahnhof und trugen mit einer Leichtigkeit unser neues Tandem die lange Treppe hinauf auf den Bahnsteig. Das wäre mit unserem Sparta unmöglich gewesen! Der Zug war recht leer und fuhr uns mit nur 5 Minuten Verspätung zurück nach Porz, bzw. zum Flughafen Köln-Bonn.

    Es war eine schöne Radtour!

    Diese Rheinseite ist vielleicht nicht so schön zu fahren wie die linksrheinische, aber an diesem Tag war es die bessere Wahl, denn als sich die Sonne endlich zeigte schien sie auf unsere Seite, auf der anderen Rheinseite wären wir nur im Schatten gefahren. Gewählt hatten wir diese Seite aber, um zur Erpeler Ley, ein Basaltfels am Rhein, hochzustiefeln, wenn es sonnig gewesen wäre als wir dort ankamen. Da es aber recht bewölkt war und wir kaum Fernsicht hatten fuhren wir einfach weiter und ließen uns bis Koblenz treiben.

    Die Tour folgte teilweise nachfolgenden Themenrouten:

    Unser Fotoalbum, fast alle Bilder wurden während der Fahrt aufgenommen, da sage noch mal einer, der Hintermann sehe nichts: