Diese Karten werden von Freiwilligen unentgeltlich erstellt. Es gibt beispielsweise Schulprojekte, in denen Schüler unter Anleitung des Lehreres Karten erstellen. Die gängige Erstellungsmethode ist das Ablaufen und satellitengestützte Aufzeichnen von Wegen und gleichzeitige Notieren nützlicher Informationen, die weit über Straßennamen und gängige POIs hinausgehen. Je nach Aufzeichnungseifer des Freiwilligen. Man nennt diese Aktionen auch Mapping.
Die Daten werden dem Projekt von den Datenerfassern zur Verfügung gestellt, dann geprüft und eingearbeitet. In regelmäßigen Updates werden die Kartendaten für alle aktualisiert. Eben wenn wieder genug dazugekommen ist und die Freiwilligen diese Arbeit verrichtet haben.
Die Karte kann man online anschauen. Viel besser aber ist, dass man sie auch in Garmin-Navis, wie GPSmap oder eTrex, bekommt! So stellen sie in Ballungsgebieten, die natürlich besser kartografiert sind als entlegene Gebiete, durchaus eine Alternative zu Garmins City Navigator dar! Routingfähig wie man es vom City Navigator kennt ist die Open Street Map aber nicht!
Eine Anleitung wie man die OSM mit MapSource ins Garmin bekommt, verdanken wir den OSM-Aktiven. Wer nicht so computerversiert ist, sollte sich aber Hilfe suchen, bevor er die Registry frisiert, aber eigentlich gar nicht weiß, was er da macht!
Wir nutzen die OSM Deutschland und Europa und sind begeistert wie gut die Abdeckung und die Detailtreue bereits ist!
Diese Karte ist im Gegensatz zur normalen OSM routingfähig, wie man es vom City Navigator kennt!
Die Entscheidung, die All in one zu nutzen, ist somit eine ganz bewusste Entscheidung gegen die Topo und den City Navigator von Garmin.
Weitere Infos gibt es da, wo es auch die Karte gibt, nämlich hier.