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    Vorzüge des Tour Explorer (V3) der Firma MagicMaps,

    vor allem im Vergleich mit MapSource und den Garmin Kartenwerken:
    Topo Deutschland v2 und City Navigator NT Europe v9.

    Wie das Programm funktioniert erklärt die Hilfe recht anschaulich, keine Frage bleibt offen. Wer die Kartenwerke V2 (Vorzüge der V2 gelten nat. auch noch für die V3!) bereits erfolgreich genutzt hat, schaut einfach mal durch was sich verändert hat und hat einen Überblick.



    Eine besondere Neuerung ist die Routingfunktion. Man gibt die Start- und Zieladresse ein, die schnell gefunden werden (roter Kreis), man setzt in die Kreise die Wegpunkte und lässt die Route vom Start- zum Zielpunkt berechnen.



    Die Routingfunktion impliziert, dass man auf den Karten ab dieser Version Straßennamen anzeigen kann.



    Die Route, die generiert wird, orientiert sich am vordefinierten ADFC-Streckennetz des ADFC. Wer das ADFC-Tourenportal kennt, wird sich erinnert fühlen. Grün sind die Strecken des ADFC-Netzes. Rot und magenta die erarbeiteten Routen, die sich dann über die Grüne legen. Alles ist sehr übersichtlich.



    So sieht die Route im Ganzen aus.



    Und so, wenn man sich mal rein zoomt.



    Natürlich kann man sich auch Pois (Points of Interest - engl. für: Punkte von Interesse) wie Unterkünfte, Gastronomie, Banken anzeigen lassen. Es bleiben wirklich keine Wünsche offen!



    Bevor es los geht, sollte man sich immer auch das Höhenprofil anschauen. Das konnte man mit MagicMaps schon immer hervorragend. Mit der neuen Version kann man nun auch das Profil zweier Strecken übereinander legen.



    Für Rad-Themenrouten, wie den hier gewählten RurUfer-Radweg, bekommt man weitere nützliche Toureninformationen, wie Streckenbeschaffenheit und Schwierigkeit.



    Bevor man los fährt, kann man den Track (engl. für Pfad) auch mal in 3D abfliegen. Die Ansicht des 3D-Flugs ist noch mal enorm verbessert worden! Wesentlicher Unterschied hier: Nun werden Satellitenbilder auf das Höhenmodell projiziert.



    Ist alles geplant, lädt man den Track mit dem GPS-Assistenten problemlos direkt auf das Navigationsgerät und es kann wirklich losgehen.
    Besonders ist hier, dass ein Track mit mehr als 500 Wegpunkten in mehrere garmingerechte Stücke (Insider wissen Bescheid) aufgeteilt wird. Es gehen also keine Wegpunkte verloren, weil nichts gekürzt wird!



    Auch nicht schlecht: Der Tour Explorer (V3) kostet nur halb so viel wie die Vorgängerversion (V2) - und das bei größerem Funktionsumfang und Kartenmaterial!