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Farbe:
Die Farbwahl ist dann von Belang, wenn man wild zelten möchte, (oliv)grün ist deshalb auch eine weit verbreitete Zeltfarbe.
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Querschläfer:
Wie sind die Maße des Zeltes, liegt man quer oder längs zum Eingang? Ersteres nennt man Querschläfer. Hat man nur einen Ausgang und der hinten liegende will nachts mal hinaus, krabbelt er über den am Eingang Liegenden.
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Eingänge (Ausgänge):
Es gibt Zelte mit einem und auch mit zwei Eingängen. Zwei Eingänge haben deutliche Vorteile bei z.B. aufkommendem Wind.
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2 Apsiden oder 1 Apsis:
Das sind Extra-Räume, die manche Zelte haben. Es sind Zwischenräume zwischen Außenzelt und Eingang ins Innenzelt. Hat das Zelt einen Eingang kann es folglich nur einen Apsis haben, hat es zwei Eingänge, dann sind zwei Apsiden möglich. Viele Camper nutzen den Stauraum für Gepäck, um innen mehr Platz zu haben. Aber man muss bedenken, dass bei Regengüssen Regenwasser in den Vorraum laufen kann, es gibt da schließlich keinen Zeltboden.
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Moskitogaze:
Geht es in Mosquito-Gebiete, dann ist es angebracht über ein Innenzelt aus Mosquitogaze, ein besonders engmaschiges Gewebe, nachzudenken.
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Material/Gewicht:
Die Frage nach dem Gewicht wird sich um so erfreulicher beantworten je leichter das Zeltmaterial ist. Es gibt heute viele "light"-Varianten, die entsprechend teurer sind als Normalgewebe. Als Werkstoff wird hauptsächlich Nylon verwendet. In Verbindung mit der "Ripstop"-Technik und entsprechender Beschichtung ist das Material sowohl reißfest als auch wasserdicht (Wassersäule) - und das ganze bei geringem Gewicht.
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Packmaß:
Das Zelt muss in gepacktem Zustand Platz auf dem Rad oder Anhänger finden. Das Packmaß ist also von Bedeutung.
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Heringe:
Das ist eine Wissenschaft für sich, da aber in der Regel Standardheringe mitgeliefert werden, ist dies ein Extraposten.
Wichtig zu wissen, ist hier dennoch: Es gibt Zelte, die ohne Heringe stehen können. Dies hat natürlich deutliche Vorteile, wenn man mal auf einem Untergrund zelten möchte, in den man keine Heringe schlagen kann. Zum Beispiel beim Campen auf Ascheplätzen oder in Straßentunneln in Afrika.
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Gestänge:
Hat man ein Innengestänge, also zwischen Innen- und Außenzelt, dann hat dies bei anhaltendem Regen den Nachteil, dass irgendwann das Wasser entlang des Gestänges auf das Innenzelt läuft.
Ein Außengestänge verhindert das Eindringen von Regenwasser. Dieses Gestänge ist ganz außen und das Außenzelt wird bereits außen an diesem Gestänge befestigt.
Das Außen- und Innenzelt sind bei diesen Varianten aneinander befestigt. Man hat also nur ein Zelt aufzubauen, obwohl es zweilagig ist.
Ein Tipi, ein modernes "Indianerzelt", hat i.d.R. nur eine Stange in der Mitte des Zeltes. Paare die gerne eng zusammen liegen, werden sich hieran vielleicht stören.
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Jahreszeiten:
Die meisten Zelte in den Outdoorgeschäften sind sogenannte 3-Jahreszeitenzelte. Der Winter ist nicht inbegriffen. Damit ein Zelt wintertauglich ist, das meint vor allem schneefalltauglich, muss es sogenannte "Snowflaps" haben. Das Außenzelt muss bis zum Boden reichen, damit auch bei Sturm kein Schnee zwischen Außen- und Innenzelt gepresst wird, sondern immer draußen vor dem Außenzelt bleibt. Außerdem schließen die "Snowflaps" die isolierende Luftschicht zwischen Innen- und Außenzelt ein.
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Zelttypen:
Es gibt verschiedene Zelttypen, genannt seien hier das Tipi, das Kuppel- und das Tunnelzelt. Nicht jeder Zelttyp kann grundsätzlich alles oben beschriebene leisten. Zum Beispiel kann ein Tipi logischerweise nicht über Apsiden verfügen.
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